10 Fragen an … JOB FOR A COWBOY. Ravi Bhadriraju, der Gitarrist der Band war so nett uns Rede und Antwort zu stehen. Hier das Resultat:
1. Warum sollten die Leute euer neues Album kaufen? Nenn uns bitte die drei wichtigsten Aspekte des Albums, für Leute, die die Platte noch nicht gehört haben:
Unser neues Album hat einen anderen Sound im Vergleich zu dem vorangegangenen Material. Ein Grund unser Album zu kaufen ist, weil es aggressiv ist. Ein weiterer wäre, das wir ein bisschen gereift sind, gerade was das schreiben angeht. Unser neuer Sound ist trotziger und geschliffener. Der letzte Grund, warum die Leute sich „Genesis“ zulegen sollten, ist, dass es ass-kicking ist.
2. Bekommst Du manchmal einen Orgasmus auf der Bühne?
Nope – aber es ware bestimmt ganz interessant.
3. Wieviel Bier brauchst Du um betrunken zu werden?
Ich trinke kein Bier.
4. Deine Top 5 Gigs, die du besucht hast?
Meine Top 5 wären Soma in San Diego, House of Blues in South Carolina, Mean Fiddler in London, White Rabbit in San Antonio und Verizon Wireless Theatre in Houston.
5. Hast du jemals einen
Faustkampf verloren?
Ich hab noch keinen verloren, war aber bislang auch erst in einen verwickelt.
6. Habt ihr als Band ein spezielles Ritual, bevor ihr auf die Bühne geht?
Bevor wir auf die Bühne gehen, sitze ich am liebsten eine Weile ganz für mich alleine rum. Also nichts besonderes.
7. Wer von Euch ist der lustigste, wenn ihr betrunken seid?
The best dude drunk is our singer Jonny. Er wird immer ganz verrückt und gewalttätig. Einmal hat er eine Tischtennisplatte zerbrochen.
8. Wer von Euch schnarcht?
Ich schnarche … jeden Tag!
9. Welche Platten sind bei euch in der Heavy Rotation, wenn ihr auf Tour seid?
Decapitated und Michael Jackson laufen auf Heavy Rotation auf Tour.
10. Der beste Gig, den Ihr dieses Jahr gespielt habt?
Der beste Gig dieses Jahr war in Nashville im Rockettown. Die Show hatte vorher so gut wie keine Promotion, aber es wurde großartig. Ich glaub da waren fast 900 Kids, die allesamt durchgedreht sind. Das war süß.
Vielen Dank für das Interview. Deine letzten Worte?
La bu day